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.) Was ist "kolloidales
Silber"?
Wissenschaftlich spricht man dann von einem kolloidalem System, wenn 3
Bedingungen erfüllt sind:
1. Es müssen unterschiedliche Bestandteile vorliegen (z.B.: Silber und Wasser)
2. Die Bestandteile müssen unterschiedlichen Zuständen angehören (z.B.:
flüssig/fest oder gasförmig/flüssig)
3. Die festen Partikel dürfen nicht löslich sein, also keine chemischen
Verbindungen mit der Trägersubstanz eingehen.
Kolloidales
Silber ist daher Silber, das sich in feinsten Spurenelementen im Wasser befindet
und aufgrund seiner elektrischen Ladung darin wie Nebel schwebt, aber keine
chemische Verbindung mit dem Wasser eingeht.
.) Was sind "Kolloide"?
Kolloide sind die kleinsten
Partikel, in die die Materie zerlegt werden kann, ohne
dabei die individuellen Eigenschaften zu verlieren. Die nächste Stufe der
Zerkleinerung wäre schließlich das Atom selbst.
Durch das Zerkleinern in mikroskopisch kleine Partikel wird somit aber auch die
Gesamtoberfläche der Partikel immens vergrößert (bei der Herstellung sofort
sichtbar: die Silberstäbe verlieren kaum an Substanz - aber die gesamte
Flüssigkeit ist milchig-trüb, also voller Silberpartikel) und damit auch die
Wirkung der Substanz. Einerseits dadurch, dass die Gesamtoberfläche rapide
steigt, aber auch dadurch, dass die kleinsten Partikel bis tief in die Zellen
eindringen (was
"größere" Partikel nicht schaffen) und somit auch entlegene Stellen erreichen
können!
Anmerkung: Weil die Silberkolloidteilchen
so klein sind, dass sie problemlos in Zellen eindringen können, werden sie vom
gesamten Körper viel leichter assimiliert (ca. 99%), als vergleichbare
mineralische Nahrungsergänzungsmittel!
.) Wie groß sind
die Silberkolloide?
Bei der Herstellung von kolloidalem Silber
mittels des Elektrolyse-Verfahrens
haben die Koloide immer die selbe Größe, nämlich 1,26 Angström (1 Å = 100 pm = 10−1 nm = 10−4 μm = 10−7 mm = 10−10
m).
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